Zum Inhalt springen

Interview in Marie Claire: Alice’s Weekend

Interview in Marie Claire – 12 . März 2015 von Rossana Campisi Zum nachlesen: http://www.marieclaire.it/Attualita/interviste/Alice-Weekend-tour Alice’s weekend Ein Tour am Start, zehn Songs aber auch Paolo Fresu, Luca Carboni und Franco Battiato: Alice ist zurück mit einem neuen Album Alice singt wieder. Zwei Jahre nach Samsara in Begleitung von drei Herren (Franco Battiato, Luca Carboni, Paolo Fresu) und mit dem Ertrag schöner langer Weekends. Und darüber hinaus dieser lebenslangen Leidenschaft. Alice hat mit 11 Jahren zu singen begonnen, auf dem fünften Festival Internazionale dei Ragazzi di Sanremo, im Juli 1965. Weekend ist der Titel des Albums, das am 11. November vergangenen Jahres bei Arecibo (Alice’s eigene Plattenfirma) erschienen ist, produziert von Francesco Messina und Marco Guarnerio (außer Veleni und La realtà non esiste, die Battiato produziert hat). Zehn neue Titel, die auch auf drei Konzerten vorgestellt werden, die eine Tour im Sommer ankündigen (23. März in Rom, 29. März Florenz, 8. April Mailand) Infos gibt’s bei International Music. Die Voraufführung ist für den 20. März in Azzano Decimo (Pordenone) im Theater Mascherini vorgesehen. In der Zwischenzeit haben wir (während eines Treffens mit der Sängerin) herausgefunden dass: Das Wochenende nützlich ist Auch für die Arbeit einer Sängerin. Das waren die Tage, an denen sie, Marco und Francesco mehr Zeit hatten. Geboren aus einer Notwendigkeit heraus, wurde es zu einer Möglichkeit: Die Beschaulichkeit, in der sich alles abspielte, wäre an einem gewöhnlichen Dienstagnachmittag nie zu erreichen. Es Nostalgie nicht braucht Auch wenn ein Lied den Titel L’umana nostalgia (Die Sehnsucht des Menschen) trägt. Jede Zeit hat ihre ganz eigenen Schwierigkeiten und Möglichkeiten. Wir leben in einer Periode des Übergangs, in der die Sehnsucht lauert, man muss nur darüber hinweggehen um die Bedeutung zu verstehen und das zu nutzen, was in unser Macht steht: das zu ändern, was wir wollen Luca Carboni in Mailand dabei sein wird Beim ihrem Konzert am 8. April im Teatro Nuovo. Er hatte sie für das Duett Farfallina eingeladen, sie lädt ihn jetzt ein Da lontano zu singen (auch Paolo Fresu spielt in diesem Song). Sie sagt, sie schätze ihn seit seinen Anfängen, menschlich wie künstlerisch: sie gemeinsam zu sehen, man ahnt es, wird sehr schön. Die Gifte immer die selben sind Eifersucht, Besitzdenken, Anhaftung, Gier, Hass, Ignoranz. Dies sind die Protagonisten des Songs Veleni, geschrieben von Battiato. Wer sie überwindet, wird immer freier. Sie erklärt, nicht von diesen vergiftet zu sein, allenfalls von anderen. Was die Freiheit angeht, sagt sie, sei sie auf einem guten Weg. Per Elisa noch immer da ist Was ist geblieben von dieser Alice? Alles, sie ist Teil der Frau von heute. Ohne Elise gibt es „den, der nicht einmal rausgeht, um eine Zeitung zu holen“ aber es gibt die, die es weiterhin singt, als wäre es 1981. Deutschland Alice verehrt Sie hat dort mehr Alben verkauft als in Italien. Millionen von Alben. Fragt die Deutschen warum. Vielleicht das richtige Projekt zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Auf jeden Fall erwidert Alice die Liebe für dieses Land: Sie wird nie die unverfälschte Art der Ostdeutschen vergessen. Die langen Haare kein Kunstobjekt sind Man darf nur nicht zu viel darüber nachdenken: Gefallen Sie Dir? Dann belassen wir es dabei, sie wachsen. So hat sie es gemacht. Bequeme Kleidung und eine äußere Erscheinung, die (schon immer) die Fortführung dessen sein möchte, was sie ist. Nie eine Priorität. Die Haare hat sie sich nur selten schneiden lassen und dann auch nur, weil sie es nötig hatten: Sie sind das Gesündeste an ihr. Das Buch, das sie derzeit liest, Das Tor heißt Geschrieben hat es der große japanischer Schriftsteller der Moderne (1867 – 1916). Sie mag keine Romane. Aber diese Schrift ist ein alchemistisches Erlebnis. Ich würde gerne wissen, wer unter der Dusche singt Sie nicht, sie sagt: Das mache ich doch schon draußen. Um zu entspannen backt sie aber auch keinen Kuchen, Süßes mag sie nicht allzu sehr und außerdem sei backen doch eher schwierig. Allenfalls mache sie einen schönen Spaziergang. Alternativ, viel Meditation, um innere Spannungen zu lösen. Wenn sie nicht gesungen hätte, sie Astronomie studiert hätte Ja, die Sterne studieren. Nicht Astrologie, Vorsicht. Jemand der Talent-Shows und ähnliches nicht verfolgt indes heute auf sie setzen würde: Chanty. Sie hat sie in einer Radiosendung kennengelernt und hält sie für ein außergewöhnliches Naturtalent und sie wünscht ihr alles Gute: auf dass sie sich entwickelt, auf das sie viel singt. . Wie immer vielen Dank an Alice e dintorni für den Hinweis! .

Bisher keine Kommentare

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: