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Mit ‘Interview’ getaggte Beiträge

Interview: Alice und ihr Weekend

Interview bei jamonline vom 26. Januar 2015

Zum nachlesen: www.jamonline.it/primo-piano-slideshow/alice-e-il-suo-weekend-intervista

Alice und ihr Weekend

„Meine Musik jenseits des Glaubens“. Das neue Album der kultivierten Interpretin, zwischen Leichtigkeit, Teamwork und Melancholie

„Weekend ist eine Platte durchsetzt von Leichtigkeit. Eine Leichtigkeit des Geistes die wir sehr deutlich vermitteln wollten: nicht einer begrenzten Elite sondern jedem Hörer.“ Zwei Jahre nach Samsara kommt Alice zurück mit Weekend. Ein Album notwendig wie lohnenswert, und außerdem schön. Notwendig weil – worauf die Interpretin aus Forlì entschlossen besteht – Vehikel einer Weiterlesen

Alice: Deutschland war meine zweite Heimat (Interview bei Radio 24)

Interview bei Radio 24 vom 14. Dezember 2014

Zum nachhören: www.radio24.ilsole24ore.com Interview mit Alice

Gleich zu Beginn des Interviews ist es Alice wichtig, zu betonen, dass dieses Projekt (Weekend) von Francesco Messina ins Leben gerufen und Dank ihm realisiert und gemeinsam mit Marco Guarnerio produziert wurde. Abgesehen von den beiden Stücken, die Franco Battiato produziert hat. Sie habe das Album nicht vorangetrieben, sondern sich dieses Mal in der Rolle einer Mitwirkenden wiedergefunden. Im Gegensatz zu allen bisherigen Alben. Dies habe verschiedenste Gründe, die sie nicht weiter nennt. Dieses Album gäbe es Dank Francesco Messina. Er habe auf eine unglaubliche Art und Weise geholfen, ihr für sie Wichtiges zu verdeutlichen, was ihr dann ermöglichte, sich auf verschiedensten Ebenen auszudrücken. Denn dieses Album mit seinen Kompositionen von diversen Autoren, und entsprechend unterschiedlichen Schemata, gab ihr die Gelegenheit, verschiedene musikalische Bereiche zu streifen. Wohingegen es bei der Thematik der einzelnen Titel durchaus einen roten Fäden gäbe, wenn auch Blickwinkel und Empfindungen unterschiedlich seien.

Auf Nachfrage warum sie meine, dieses Album nicht initiiert zu haben, ob sie vielleicht keine Lust gehabt hätte… antwortet Alice, dass Weiterlesen

Übersetzung des Interviews mit Alice in IO DONNA

Geburtstage machen mir keine Angst

Alice ist vor kurzem 60 Jahre geworden und feiert dies mit einem neuen Album. Sie erzählt wie sie lernte, mit dem Erfolg umzugehen. An den eignen Giften arbeitend.

Sie sitzt auf der Kante des Sofas als wäre sie für einen Schnappschuss bereit. Alice zeigt ein großes Lächeln. Sie ist grazil, trägt eine Stoffhose und einen Wickelpullover. Eine schöne junge Frau von 60 Jahren, gefeiert mit ihrem neuen Album Weekend, das am 11. November erscheint. „Als ich sehr jung war setzte ich mir eine Frist: Wenn innerhalb von fünf Jahren nichts geschieht, verändere ich mich. Dann gestattete ich mir doch einige kleinere Abweichungen… Aber ich hätte mir niemals träumen lassen, dass ich mich so eine lange Zeit mit dem beschäftigen darf was mir am meisten bedeutet.“

Auf dem Album Weekend findet sich eine für Sie neue Leichtigkeit…
Das ist Francesco Messina, Marco Guarnerio und den anderen Mitwirkenden zu verdanken.

Und Ihnen. Erlernt man Leichtigkeit mit den Jahren?
Sie ist in uns, mehr oder weniger offensichtlich. Diese denkwürdige Zeit ist schwierig: wir müssen wieder lernen die Ereignisse zu bestimmen anstatt sie nur zu ertragen. Weiterlesen

Präsentation Weekend bei Il Messaggero TV

Alice bei Il Messaggero TV im Studio mit Marco Moldeni.

VIDEO IL MESSAGGERO TV

Auszug aus dem Gespräch:

Die Frage, ob sie in den letzten zwei Jahren wieder Lust bekommen hätte sich in das kommerzielle Musikbusiness-Getümmel zu stürzen verneint Alice. Dies hätte sie noch nie gereizt, auch damals (in den 80ern) nicht, aber es sei eben passiert, letztlich zum Glück, denn wahrscheinlich ist es dieser Erfolg, der ihr erlaube, bis heute Musik zu machen, Musik für die sich interessiere.

Sie sprechen über das Album Weekend, das den Hörern für Alice durchaus unübliche Klänge bescheren wird; die Zusammenarbeit mit Franco Battiato (Alter Freund und Wegbegleiter), Paolo Fresu (der bereits auf Mezzogiorno sulle Alpi zu hören war), Claudio Rocchi (von dem zwei Stücke auf dem Album sind) und Luca Carboni mit dem Alice im vergangenen Jahr den Titel Farfallina gesungen hat. Die Zusammenarbeit empfand Alice als so angenehm, dass sie bei dem Titel „Da lontano“, bei dem es sich um einen Dialog handelt der somit prädestiniert für ein Duett ist, sofort an Luca Carboni gedacht hat.

Sie kommen auf die erste Single „Tante belle cose“ zu sprechen. Auf die Frage, welche Verbindung zu Françoise Hardy besteht, antwortet Alice „keine“. Es sei Francesco Messina, der immer wieder solche Perlen suche und finde, so auch dieses Lied, welches ihr sofort außerordentlich gut gefiel. Ursprünglich war die Idee, es auf Französisch zu singen, da sie Lieder grundsätzlich lieber in der Originalsprache singe, auch wenn die Aussprache nicht immer perfekt wäre. Als sie den Titel aber Franco Battiato schickten, hat sie dieser ein weiteres Mal überrascht und einen ins Italienische übernommen Text zurückgeschickt.

Dann kommt die unvermeidbare Frage nach einer Tour zum Album. In der zweiten Märzhälfte wird es einige Konzerte in italienischen Theatern geben, in der nördlichen Hälfte von Italien, im Sommer dann weitere Termine auch im Süden. Noch stehen die Termine allerdings nicht, die Vorbereitungen laufen.

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Alice im Interview mit Radio Colonia

Interview vom 23. Januar 2013 mit Radio Colonia. Für alle, die kein Italienisch sprechen in aller Kürze und Unvollständigkeit: Auf ihre Rückkehr angesprochen, erklärt Alice, dass sie zwar ihr letztes Album mit neuen eigenen Titeln (Exit) vor 14 Jahren herausgebracht hat, sich aber in der Zwischenzeit vielen anderen Projekten gewidmet hat (Anmerk. z.B. God is my DJ, Viaggio in Italia, Live-Album). Die Frage nach einem Leitmotiv des Albums, beantwortet sie so – Es gibt sehr unterschiedliche Stücke von sehr unterschiedlichen Autoren, von Tiziano Ferro, über Franco Battiato bis Mino di Martino, aber das durchgehende Motiv ist das Leben, die Existenz selbst. Die Wiedergeburt des Morgens nach der Nacht (Das Album beginnt mit Morire d’amore (Aus Liebe sterben), ein Stück über das Leben von Johanna von Orléans und endet mit Al mattino (Am Morgen). Sie spricht über ihre besondere Beziehung zum deutschen Publikum, welches Sie auf Ihren Tourneen in den 80ern bis Mitte der 90er Jahre trotz der Sprachbarriere so begeistert begleitete, was sie der Musik als solches zuschreibt. und wie gerne sie in Deutschland war ! Schließlich bestätigt sie Planungen für eine europäische Tournee, die in Österreich und der Schweiz beginnen wird und sie auch nach Deutschland führen soll (Termine werden auf der „LIVE“-Seite veröffentlicht.).

Hier geht’s zur Seite von Radio Colonia und dem Interview.

Ihr könnt das Interview auch direkt hier hören.

Danke für den Link an Alice e dintorni

Interview im Tele Giornale 3 (Emilia-Romagna)

Das komplette Interview von TG3 Emilia-Romagna wurde am 2. Februar 2013 übertragen und registriert im Auditorium Manzoni Bologna im Rahmen der Samsara Tour.

Quelle: Alice e dintorni, Danke an Gianpaolo und an Davide für das Video